Einmachgläser

Einmachgläser können größer als Marmeladengläser sein und sind universeller einsetzbar. Neben Einmachgläsern gibt es auch Einmachflaschen. Sie wurden früher schon gerne benutzt um Lebensmittel einzumachen und somit eine lange Haltbarkeit zu erreichen. Aber auch für Babynahrung werden Einmachgläser- und Flaschen häufig verwendet. Die bekannteste Form dieser Gläser sind die Weckgläser. Sie werden nicht mit einem Twist-off Deckel, sondern mit einem Glasdeckel verschlossen. Eine Metallklammer drückt den Deckel dabei an das Glas. Diese Gläser sind aber auch ganz klassisch mit einem Twist-off Deckel erhältich.

Einmachgläser in Flaschenform

Der universellere Einsatz dieser Gläser gegenüber Marmeladengläsern ist, dass es hier auch viel mehr Formen von gibt. Denn Einmachgläser sind auch als Einmachflaschen erhältlich. So lassen sich Getränke oder Sirup einmachen. Sicher nicht so populär wie eingemachte feste Nahrung, aber durchaus vielseitig.

Einmachgläser als Dekoration

Es ist ein Trend zu erkennen, dass Einmachgläser auch gern zur Dekoration genutzt werden. Zum Beispiel um Essen ausgefallen zu präsentieren. Was ist an einem Einmachglas ausgefallen, werden Sie sich fragen. Ausgefallen in dem Sinne, dass in diese Gläser auch gern Dessers, Salate, Dipps und Saucen umgefüllt und serviert werden.

Aber nicht nur zum Essen, sondern auch für sommerliche Dekoration werden diese Gläser gern genommen. So kann man sie zum Beispiel als Windlicht benuzten. Sehr dekorativ kann es beispielsweise aussehen, wenn sie ein Teelicht in das Einmachglas stellen und dieses wiederum in eine Schulbrottüte stellen. So ist die Schulbrottüte aus Papier nicht nur vor dem Feuer geschützt, die Kerze blendet auch weniger und das ganze ist durch das Gewicht des Glases besser gegen Wind geschützt und droht somit nicht so schnell umzufallen.

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